Hilfe von Angehörigen für Demenzkranke

Demenzerkrankungen von Pflegebedürftigen, von denen Alzheimer die bekannteste und auch verbreitetste Form ist, bedeuten für pflegende Angehörige eine immense Herausforderung, physisch wie psychisch. Es stellt sich dabei die Frage, wie man Angehörige am besten betreut, da ein intensives Kümmern um die Patienten bei dieser Erkrankung unumgänglich ist.

Der Demenzkranke ist in den Funktionen Erinnern, Denken und Orientieren so stark beeinträchtigt dass er nicht mehr im Stande ist , sein Leben allein zu bewältigen lässt. Die Krankheit selbst ist noch nicht heilbar und kann lediglich durch Übungen und Medikamente in ihrem Verlauf verlangsamt werden.

Probleme bei einer häuslichen Pflege der Demenzkranken durch Angehörige entstehen schnell. Die Inanspruchnahme der Familie wird schnell allumfassend, für Erwerbstätige eine schier unlösbare Herausforderung. Ein Umzug in ein Pflegeheim ist häufig aus finanziellen Gründen schon ausgeschlossen.

Außerdem wünschen sich fast alle Familien, dass dem Demenzkranken wenigstens sein familiäres Umfeld erhalten bleibt.

Eine mittlerweile weitverbreitete Lösung besteht in der professionellen Demenzbetreuung durch externe Hilfs- und Pflegekräfte. Gerade die 24-Stunden-Betreuung durch polnische Pflegekräfte hat sich in der bundesrepublikanischen Wirklichkeit umgesetzt.

Für die Auswahl eines geeigneten Vermittlungspartners sollten Sie ausführlich recherchieren. Nicht nur die unterschiedlichen Kosten spielen eine Rolle (die Preise bei seriösen Unternehmen liegen zwischen1.500 bis 2.500 Euro im Monat.)

Sie sollten unbedingt die Reputation des Unternehmens prüfen und auch den telefonischen Kontakt nicht scheuen. Achten Sie darauf, dass die polnische Firma de jure Arbeitgeber der Betreuungskraft ist und auch die Steuern und Sozialversicherungen in Polen abführt. Insbesondere die Unternehmensphilosophie, die Legalität der Firma, das Verhältnis zu den vermittelten Pflegekräften und die Vorgehensweise vor Ort sollten hinterfragt werden.

Professor Eberhart Zrenner hält Leitvortrag auf der Jahreskonferenz von RP Fighting Blindness

– Verantwortlicher Studienleiter der Retina Implant AG präsentiert Erfahrungen der Patienten mit dem subretinalen Implantat Alpha IMS LONDON, 23. Juni 2014 /PRNewswire/ — Retina Implant AG, der führende Entwickler subretinaler Implantate für aufgrund von Retinitis……Professor Eberhart Zrenner hält Leitvortrag auf der Jahreskonferenz von RP Fighting Blindness

Heimaufsicht – und die Regelungen der Pflegeversicherung – Rechtslupe

Wissenswertes zu Pflegekosten in der Altenpflege

Die Rechtslupe schreibt: Der Heimträger ist aber bei der Gestaltung der Heimverträge mit den Leistungsempfängern der sozialen Pflegeversicherung gesetzlich vor allem zur Beachtung der Rahmenverträge nach § 75 SGB XI verpflichtet; er darf zwar neben den Pflegesätzen nach ……mehr zu den Regelungen der Pflegeversicherung  in der Rechtslupe

Kritik an Pflegereform durch Sozialverband Deutschland (SoVD)

 

Der am 28.5. vom Bundeskabinett in Berlin beschlossene Gesetzentwurf zur Pflegeversicherung hat nicht nur die Opposition auf den Plan gerufen. Mittlerweile mehren sich auch die Stimmen aus dem Verbandslager, die viele Mängel erkannt haben wollen. So kritisiert der Sozialverband Deutschland (SoVD) , dass der von der Großen Koalition auch in der Öffentlichkeit stark thematisierte „Neue Pflegebegriff“ nicht Inhalt der ersten Stufe der Pflegereform geworden ist. Einen Begriff der Pflegebedürftigkeit könne man nicht erst dann definieren und verabschieden, wenn bereits vorher – wie nun vom Kabinett vorgesehen – umfangreiche Leistungsverbesserungen avisiert würden, wie der Verbandspräsident Adolf Bauer betonte. Auch das Fehlen automatisierter Leistungsanpassungen wird vor dem Hintergrund einer Überbelastung der Pflegenden aufs Korn genommen. Neben einer fundamentalen Neubewertung und -konzipierung der Pflege als Gesamtsystem fordert der Verband auch eine grundlegende Neuausrichtung von Pflegeversicherung, Löhnen ebenso wie Konzepte, die eine hochwertige Pflege gewährleisten.

Q: Pflegereform: Gretchenfrage bleibt offen | kobinet-nachrichten

 

Was bedeutet Demenz? – Main Post

Derzeit sind in Deutschland etwa 1,4 Millionen Menschen von einer Demenzerkrankung betroffen. Die meisten von ihnen sind 85 Jahre und älter. In Einzelfällen … Und was versteht man unter der Alzheimer-Erkrankung? Kann man einer Demenz vorbeugen?…Was bedeutet Demenz? – Main Post

Demenzkranke nicht vergessen – bluewin.ch

Wissenswertes zu Pflegekosten in der Altenpflege

In der Stadt Zürich werden die Demenzkranken nicht vergessen. In der Siedlung Köschenrüti in Zürich-Seebach entstehen zwei Wohngruppen für 20 Demenzkranke. Der Gemeinderat hat am Mittwochabend einen dafür nötigen Antrag einstimmig gutgeheissen.

Für diese Pflegewohngruppen hatte der Stadtrat dem Gemeinderat die Genehmigung eines Mietvertrags in der Siedlung Köschenrüti beantragt. Dieser soll per 1. Juli 2014 für eine Laufzeit von zwanzig Jahren abgeschlossen werden.

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Nachrichten aus der Welt der Pflege

Deutschlandfunk: DEUTSCHE SENIOREN IN POLEN – Pflege Po Polsku

 

Am 12. Juli 2014 berichtet der Deutschlandfunk über nein,nicht Pflege aus Polen, sondern Pflege für Deutsche in Polen. Hintergrund ist der Aufschwung der Pflegeheime in grenznahen Gebieten Polens für Senioren aus Deutschland, da eine Versorgung in einem polnischen deutlich günstiger als in einem deutschen Pflegeheim zu bekommen ist. Es gibt sogar Einrichtungen, die speziell für deutsche Pflegebedürftige gebaut worden sind.

Die Sendung untersucht das Thema und fragt u.a. auch, wie die Polen das selbst sehen, sind doch „auch für Polen gut ausgestattete Pflegeheimplätze ein knappes und teures Gut.“

Q: http://www.deutschlandfunk.de/deutsche-senioren-in-polen-pflege-po-polsku.922.de.html?dram:article_id%3D287001

 

Ruhr Nachrichten – Polnische Pflegerin soll Rundfunkgebühr für ganze Familie zahlen

 

Kaum zu glauben, aber wahr: in Brechten soll eine 24-Stunden-Pflegekraft aus Polen den Rundfunkbeitrag der Familie, in deren Haushalt sie lebt, bezahlen.

Hans-Peter Dominiak, der seit einem Schlaganfall 2005 halbseitig gelähmt ist, braucht Unterstützung in vielen Alltagssituationen. Daher hilft Anna Lukszo hilft dem 78-jährigen bei vielen wiederkehrenden Tätigkeiten wie Toilettengang, Essenszubereitung, bei der Grundpflege, beim Duschen und Anziehen, in Haus und Garten.

Die Pflegerin, die ein eigenes Zimmer hat sieht Fernsehen im Wohnzimmer mit dem Ehepaar. Dennoch erhielt sie ein Schreiben vom ARD/ZDF/Deutschlandradio-Beitragsservice, mit dem sie aufgefordert wird, den monatlichen Rundfunkbeitrag von 17,98 Euro zu bezahlen. Der ermäßigte Rundfunkbeitrag,von Hans-Peter Dominiak bisher gezahlt, so einem parallelen Schreiben an den Pflegebedürftigen, erlösche.

Offenbar hat aber die unsägliche Geschichte noch ein glückliches Ende gefunden. Der alte Zustand wurde nach langem Hin und Her wiederhergestellt.

Lesen Sie mehr auf:

http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/dortmund/44339-Brechten~/Beitrags-Posse-Polnische-Pflegerin-soll-Rundfunkgebuehr-fuer-ganze-Familie-zahlen;art2576,2372789#plx147241976


Caritas baut deutsch-polnische Zusammenarbeit aus

Um sich besser auszutauschen, will die Osnabrücker Caritas ab 2015 einen Freiwilligendienst für junge Menschen im polnischen Partnerlandkreis Olsztyn (Allenstein) anbieten. Das ist das Ergebnis der Reise einer Delegation aus Osnabrück nach Olsztyn. Generell will die Caritas den Austausch seiner polnischen und deutschen Caritas-Mitarbeiter vertiefen und ermöglichen, dass Jugendliche der beiden Caritasverbände die Möglichkeit haben, „sich zu begegnen, interkulturelle Kompetenzen aufzubauen und die Arbeit der Caritas auf deutscher und polnischer Seite zu erleben“, so Günter Sandfort, stellvertretender Caritasdirektor für die Diözese Osnabrück. Bei Arbeitstreffen in Olsztyn tauschten sich die polnischen und deutschen Caritas-Mitarbeiter u.a. auch über den Bereich der Altenhilfe und Altenpflege aus.

 

Q: http://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/482525/caritas-verstarkt-zusammenarbeit-mit-polen

Hilfe aus Polen bei Senioren gefragt

 

Nicht nur in der großen Politik,auch im begrenzten lokalen Raum wird jetzt erkannt, wie eminent wichtig und gefragt Hilfe aus Polen bei Senioren gefragt ist.

So wird für den Landkreis Kassel berichtet, dass die Zahl der Arbeitskräfte aus Polen innerhalb eines Jahres (2012 auf 2013) von 495 auf 650 gestiegen ist, was einer Steigerung um 31 Prozent entspricht. Bei den geringfügig Beschäftigten, so die Hessische-Niedersächsiche Allgemeine am 15.6., stieg die Zahl der als Haushaltshilfen erfassten Personen sogar von 127 auf 175 Arbeitnehmer (38 Prozent).Ein Schwerpunkt bei den Herkunftsländern der Hilfskräfte ist unverkennbar.

Auch im Landkreis Kassel macht man die Bobachtung , dass nicht alle Hilfen legal hier leben.

Im Raum Wolfhagen erhalten die Frauen, die meist aus Polen oder Rumänien kommen, zwischen 900 und 1700 Euro – teilweise schwarz. Kost und Logis sind frei, und dass es die Möglichkeit gibt, mit der Heimat zu kommunizieren, wird erwartet, per Internet oder per Telefon.“ Die Dunkelziffer der illegal Beschäftigten wird als hoch eingeschätzt, andererseits sei aber in den letzten zwei Jahren beim Landkreis kein Fall einer illegal beschäftigten Haushaltshilfe gemeldet worden.

Dass Pflege und Versorgung des Haushalts 24 Stunden übrigens durchaus rechtlich einwandfrei realisiert werden kann, erläutert die polnische Pflegeagentur Private Care 24 auf ihrer Homepage

Q: http://www.hna.de/lokales/wolfhagen/hilfe-polen-senioren-gefragt-zahl-haushaltshilfen-stieg-mehr-prozent-3631871.html

Q: http://privatecare24.de

Deutsche Alzheimer Gesellschaft veröffentlicht neue Zahlen – Curado.de

Zwei Drittel aller Demenzkranken sind von der Alzheimer-Krankheit betroffen. Die starke Zunahme ist bedingt durch die steigende Lebenserwartung sowie die Zunahme der Zahl an älteren Menschen. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse der Neuberechnung ……Deutsche Alzheimer Gesellschaft veröffentlicht neue Zahlen zur Häufigkeit von … – Curado.de

Infotage im Tornescher Bildungszentrum zur Altenpflege-Ausbildung – Hamburger Abendblatt

Neues zum Thema Altenpflege

Interessenten können sich an zwei Terminen über Berufe in der Altenpflege und die Ausbildungen informieren. Der erste Termin ist am Dienstag, 1. Juli. Von 14 Uhr an informiert das Bildungszentrum über die einjährige Helferausbildung. …mehr…Infotage im Tornescher Bildungszentrum zur Altenpflege-Ausbildung – Hamburger Abendblatt

Pflege: Zuschüsse für eine gute Betreuung – Echo-online

Wissenswertes zu Pflegekosten in der Altenpflege

Pflege: Zuschüsse für eine gute Betreuung Echo-online

Je nachdem ob ein ambulanter Pflegedienst oder Angehörige dem Patienten helfen, stehen ihm Pflegesachleistungen von 225 Euro im Monat zu oder Pflegegeld von 120 Euro. Zusätzlich gibt es 100 bis 200 Euro Betreuungsgeld im Monat. Darüber hinaus …lesen Sie mehr dazu in der Originalquelle »…Pflege: Zuschüsse für eine gute Betreuung – Echo-online

Was kostet Pflege aus Polen?

Alzheimer – auch im Südharz steigend? – Neue Nordhäuser Zeitung

Neue Nordhäuser ZeitungAlzheimer – auch im Südharz steigend?Neue Nordhäuser ZeitungJeder Zweite leide an Alzheimer. Sagt Sandra Goslar, die stellvertretende Leiterin. Die finanziellen Rahmenbedingungen, wie allgemein zu hören war, könnten für die Pflegekräfte besser sein, ist auch sie der Überzeugung. Die aufopferungsvolle Arbeit ……Alzheimer – auch im Südharz steigend? – Neue Nordhäuser Zeitung

Nahezu 60% der weltweiten Bevölkerung halten Alzheimerkrankheit fälschlicherweise für typische Alterserscheinung

Neues zum Thema Altenpflege

Alzheimer ist eine fortschreitende, zum Tode führende Erkrankung, die mindestens 44 Millionen Menschen weltweit betrifft und dennoch häufig missverstanden wird. Den Ergebnissen einer von der Alzheimer’sAssociation® in Auftrag gegebenen 12-Länderumfrage nach glauben 59 Prozent der Befragten fälschlicherweise, die Alzheimerkrankheit sei eine typische Alterserscheinung, und 40 Prozent der Teilnehmer glauben, Alzheimer führe nicht zum Tod. ……zum Artikel

Großbritannien treibt Forschung voran – Ärzte Zeitung

Wissenswertes zu Pflegekosten in der Altenpflege

Im Kampf gegen die Volkskrankheit Demenz hat Großbritannien weitere Anstrengungen zur Entwicklung eines wirksamen Medikaments unternommen. Unter Führung der Universität Cardiff (Wales) wurde ein mit 16 Millionen Pfund (rund 20 Millionen Euro) finanziertes Forschungsprojekt angestoßen.

Großbritannien hatte im vergangenen Jahr seine G8-Präsidentschaft genutzt, um das Thema Demenz auf die internationale Agenda zu setzen.

Großbritannien treibt Forschung voran – Ärzte Zeitung

 

Neue Kritik an Pflegestärkungsgesetzen

 

Die neuen gesetzgeberischen Aktivitäten der Großen Koalition im Bereich der Pflege werden von der Opposition in Berlin, aber auch von Verbänden, und Gewerkschaften kritisiert. Dabei ist die Stoßrichtung je nach Standort der Gegner sehr unterschiedlich.

Während etwa der PKV als Verband der Privatversicherer die Finanzierung des wachsenden Bedarfs an Pflegeleistungen durch Umlagefinanzierung und Vorsorgefonds für nicht ausreichend hält, wird von Politikern und Politik und Gewerkschaftern unter anderem bemängelt, dass die Förderung und Stärkung des Pflegepersonals bei der Reform zu kurz gekommen sei.

Ebenso wird die Verschiebung der Diskussion um einen neuen Pflegebegriff sowie dessen gesetzliche Verankerung negativ beurteilt, so etwa von Seiten der Grünen im Bundestag, wo die schon früher angekündigte Einführung eines neuen Pflegebegriffs zeitnah eingefordert wird.

Wenngleich auch positive Stimmen wie vom Vorsitzenden der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV), Gernot Kiefer, zu hören sind, der die Bundesregierung nunmehr grundsätzlich, wenn auch sehr spät, auf dem richtigen Weg sieht, überwiegen die mahnenden Stimmen.

Auch Kiefer moniert Missstände und fordert u.a. die Abschaffung eines völlig überholten Schulgeldes für die Ausbildung zum Altenpfleger.

Von Gewerkschaftsseite wird hingegen eine Nutzung der Mittel des angedachten Sicherungsfonds für Ausbildungsmaßnahmen gefordert. Es ist von Regierungsseite geplant. dass rund 1,2 Milliarden Euro jährlich (0,1 Beitragssatzpunkte) nicht für Leistungsfinanzierung ausgegeben, sondern bis 2035 in einem Fonds bei der Bundesbank angespart werden.

Verdi fordert ersatzweise die Gelder zur Einrichtung von jährlich rund 10.000 zusätzlichen Ausbildungsplätzen zu nutzen.

Quelle: Pflegereform berücksichtigt Ausbildung des Pflegepersonals kaum 

http://www.versicherungsbote.de