Kurz gesagt: Ambulante Krankenpflege

Ambulante Krankenpflege kann – je nach individuellem Bedarf – medizinische Behandlungspflege, Grundpflege, hauswirtschaftliche Versorgung und Kombinationen aus diesen drei Leistungen beinhalten. Ziel der Pflege ist die schrittweise Wiederherstellung der Unabhängigkeit und Fähigkeit zur Selbstversorgung des Betroffenen.

der ganze Artikel zur Ambulanten Krankenpflege

Einteilung der Ambulanten Pflege

Ambulante Pflegeleistungen werden im häuslichen Umfeld des Pflegebedürftigen von Wohlfahrtsverbänden oder Pflegediensten mit privater Trägerschaft übernommen. Die ambulanten Pflegedienste sind dabei durch das Pflegequalitätssicherungsgesetz zu hohen Standards verpflichtet, deren Einhaltung von den Pflegekassen kontrolliert wird. Auf diese Weise sollen die Rechte der Pflegebedürftigen gewahrt und eine angemessene Betreuung gewährleistet werden.

Von Fall zu Fall unterscheiden sich die durchzuführenden Pflegemaßnahmen, sie alle aber sollen zu einem gemeinsamen Ziel führen: Die Wiedererlangung der Selbstständigkeit des Pflegebedürftigen, oder – falls dies in vollem Umfang nicht möglich ist – die Erhaltung verbliebener Lebensqualität.

Seriöse Pflegedienste erkennt man unter anderem daran, dass sie sich vorab viel Zeit für eine detaillierte Pflegeplanung nehmen. Unter Einbezug aller potentiellen Einflussfaktoren wird die individuelle Situation jedes einzelnen Patienten erfasst und dementsprechende Pflegemaßnahmen abgeleitet. Sollte sich im Laufe des Pflegeprozesses etwas an der Situation des Pflegebedürftigen ändern, wird die Pflegeplanung flexibel an die neuen Umstände angepasst.

Der erste Schritt der Pflegeplanung ist unter der Bezeichnung „Anamnese“ auch dem Laien bekannt. Es werden sämtliche pflegerisch relevanten Daten erhoben. Dabei bedient man sich in der ambulanten Pflege verschiedener Informationsquellen: Neben den Ärzten und anderen, gegebenenfalls an der bisherigen Versorgung beteiligter Personen wie Krankenhauspersonal oder auch Angehörige wird auch der Pflegebedürftige nach seinen Vorstellungen, Wünschen und Einschätzungen der eigenen Situation befragt. Die auf diese Weise gewonnenen Auskünfte werden schließlich analysiert, um Schlussfolgerungen bezüglich der vorhandenen Ressourcen des Betroffenen ziehen und potentielle Problematiken im Pflegeprozess frühzeitig erkennen zu können. Art und Umfang der zu erbringenden pflegerischen Leistungen werden festgestellt und konkrete Pflegeziele festgelegt. Diese Ziele sollten im Sinne der Qualitätssicherung eindeutig formuliert und messbar sein sowie für alle an der Pflege beteiligten Personen leicht verständlich.

Auf Basis der vorausgegangenen Überlegungen wird schließlich die ambulante Krankenpflege begonnen, wobei kontinuierlich überprüft wird, ob die anfängliche Pflegeplanung angemessen und der Zielsetzung förderlich ist. Sie wird gegebenenfalls an aktuelle Entwicklungen angepasst.

Handelt es sich bei dem vorliegenden Pflegefall um einen vorübergehenden ambulanten Einsatz, werden nach Abschluss des Pflegeprozesses die erbrachten Leistungen beurteilt. Die Pflege ist dann beendet, wenn die festgelegten Ziele zufriedenstellend erreicht wurden; sollte dies nicht der Fall sein gilt es, die Pflegeplanung entsprechend neu auszurichten.

Je nach Pflegebedürftigkeit unterscheidet man unterschiedliche Arten von ambulanter Pflege. So gibt es etwa die häusliche Nachsorge nach operativen Eingriffen, die eine längere Regenerationsphase nach sich ziehen. Sowohl bei ambulanten Operationen als auch nach längeren stationären Klinikaufenthalten ist es nach Möglichkeit sinnvoll, die Nachsorge mit Unterstützung von Pflegepersonal bereits im Vorfeld zu planen und somit einer Versorgungslücke nach der Rückkehr aus dem Krankenhaus vorzubeugen.

Ein weiterer Einsatzbereich ambulanter Pflege ist die Altenpflege, die besonders in Kombination mit fortschreitenden Krankheiten oder Demenz eine anspruchsvolle Aufgabe darstellt, wenn Angehörige sie ohne professionelle Unterstützung auf sich nehmen. Manchmal sind Übergänge zur Kranken- bzw. Schwerkrankenpflege und Sterbebegleitung gegeben. Der Bereich der ambulanten Pflege kann also von kleinen Hilfen bei Aufgaben des täglichen Lebens bis hin zu einer 24-Stunden-Versorgung mit Medikamentengabe reichen.

Wer sich für ambulante Pflege und gegen einen teil- oder vollstationären Aufenthalt in einer Pflegeeinrichtung entscheidet, wird nach Feststellung einer von drei Pflegestufen durch die Pflegekasse finanziell unterstützt. Der Betrag, der je nach Schweregrad der Einschränkung variiert, steht dem Pflegebedürftigen zu seiner freien Verfügung und kann als Anerkennung für die Pflege durch einen Angehörigen oder ehrenamtlich Tätigen ebenso verwendet werden wie für professionelles Pflegepersonal.

 

Thema: Polnische Pflegekräfte

PrivateCare24 auf Livejournal: Polnische Pflegekräfte in der Altenbetreuung in Deutschland

In Deutschland werden derzeit etwa 1,8 Millionen Pflegebedürftige in den eigenen vier Wänden betreut. Soweit möglich, versuchen Angehörige oft, die Versorgung selbst zu übernehmen, und behelfen sich dabei mit zusätzlicher Unterstützung durch freundliche Nachbarn oder Essen auf Rädern.

Nimmt der Pflegebedarf zu, ist oft eine intensivere Betreuung nötig. Dennoch möchten die Betroffenen in der Regel gern in ihrem Zuhause verweilen. Da bieten Pflegekräfte aus dem osteuropäischen Ausland eine gute und vergleichsweise günstige Lösung. Man schätzt, dass inzwischen bereits über 150.000 Pflegekräfte überwiegend polnischer, tschechischer und slowakischer Herkunft zur Unterstützung in deutschen Haushalten arbeiten.

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Pflegestufen

Die soziale Pflegeversicherung, die in Deutschland zum 1. Januar 1995 eingeführt wurde, dient der Unterstützung von Personen, die aufgrund von Alter oder Krankheit der Pflege bedürfen. Dabei unterscheidet sich das Ausmaß der Leistungen, die die Versicherung erbringt, je nach Umfang des Pflegebedarfs, zu dessen Feststellung die sogenannten Pflegestufen definiert wurden.

Bei einer andauernd „erheblich eingeschränkten Kompetenz zur Bewältigung von Alltagsaufgaben“ besteht seit 1. Juli 2008 die Möglichkeit, zwischen 100 und 200 Euro monatlich zu beanspruchen. In diesen Fällen besteht zwar ein Hilfebedarf bei hauswirtschaftlicher Versorgung und Grundpflege, die Kriterien für die erste Pflegestufe sind aber nicht erfüllt, sodass man hier von „Pflegestufe 0“ spricht. Seit Anfang 2013 sind außerdem auch auf dieser Stufe Zuschüsse für die barrierefreie Umgestaltung des Wohnumfelds, Pflegehilfsmittel, Sachleistungen und Verhinderungspflege möglich, die vormals – ebenso wie das Pflegegeld – den höheren Pflegestufen vorbehalten waren.

Wird einem Pflegefall die Pflegestufe I bescheinigt, liegt erhebliche Pflegebedürftigkeit vor. Das bedeutet, dass der zeitliche Aufwand zur Unterstützung bei der Verrichtung von hauswirtschaftlichen Aufgaben und der Grundpflege, die Mobilität, Ernährung und Körperpflege umfasst, im Tagesdurchschnitt mindestens 90 Minuten beträgt. Mehr als die Hälfte dieser Zeit muss wiederum auf die Grundpflege entfallen.

Bei schwerer Pflegebedürftigkeit erfolgt eine Einordnung in die zweite Stufe. Der Hilfebedarf bei Aufgaben der Grundpflege muss hier mindestens dreimal am Tag bestehen sowie mehrmals pro Woche für die hauswirtschaftliche Versorgung. Die Auflagen bezüglich des zeitlichen Aufwands sehen im Tagesdurchschnitt ein Minimum von drei Stunden vor, wobei zwei Stunden oder mehr für die Grundpflege benötigt werden müssen.
Schwerste Pflegebedürftigkeit liegt bei Fällen der Pflegestufe III vor. Hier muss rund um die Uhr Hilfe zur Verfügung stehen, um die Grundpflege zu bewältigen. Logischerweise besteht in diesen Fällen auch mehrmals die Woche Unterstützungsbedarf für hauswirtschaftliche Aufgaben. Insgesamt muss der Aufwand mindestens fünf Stunden täglich betragen; vier davon müssen für die Grundpflege in Anspruch genommen werden.

In Extremfällen kann das System der Pflegestufen durch eine Härtfallregelung ergänzt werden. Damit diese zur Anwendung kommt, muss ein Zeitaufwand von mindestens sechs Stunden pro Tag gegeben sein, wobei es mindestens drei Mal nachts der Hilfe bei Verrichtungen der Grundpflege bedarf. Medizinische Behandlungspflege bei vollstationär versorgten Betroffenen ist hier mit zu berücksichtigen. Ein weiteres Beispiel für einen Härtefall wäre ein Pflegebedürftiger, der auch nachts nur von mehreren Pflegekräften zusammen bei der Grundpflege unterstützt werden kann. Das heißt, dass mindestens bei einer Verrichtung am Tag und in der Nacht zusätzlich zu einer professionellen Pflegekraft eine weitere Pflegeperson, die auch ein Angehöriger sein kann, benötigt werden muss. Beide Definitionen eines Härtefalls gehen über die Kriterien der Pflegestufe III hinaus, sodass sie höhere Leistungen von Seiten der Pflegekassen rechtfertigen.

Ende des Jahres 2011 waren insgesamt rund 2,501 Millionen Deutsche pflegebedürftig. Der Großteil davon wurde nach wie vor zu Hause von Angehörigen versorgt, wobei hier die 762.366 Fälle der Pflegestufe I den größten Anteil ausmachten. 329.912 Pflegebedürftige gehörten zur Pflegestufe II und 89.779 zur dritten Stufe oder inklusive Härtefälle. Der zweitgrößten Anteil aller Pflegebedürftigen entfiel bezüglich der Versorgung auf diejenigen, die vollstationär in Pflegeheimen untergebracht sind, während der Rest zu Hause von Angehörigen mit Unterstützung von ambulanten Pflegediensten versorgt wird.

Ambulante Pflegedienste

Bei den ambulanten Pflegediensten unterscheidet man die privaten von den kommunalen. Während letztere von Wohlfahrtsträgern angeboten werden und vertraglich mit den gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen verbunden sind, unterliegen private ambulante Pflegedienste bestimmten Zulassungskriterien, denen sie zunächst gerecht werden müssen, bevor sie direkt mit den Kranken- und Pflegekassen abrechnen dürfen.

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Seniorenbetreuung in Deutschland

Wie Studien zur demographischen Entwicklung in Deutschland seit Jahren prognostizieren, wird Seniorenbetreuung ein immer bedeutsameres Thema. Aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung wird der Anteil an pflegebedürftigen Senioren weiter zunehmen. Waren es 2005 noch etwas über zwei Millionen, ist bereits 2020 mit 2,91 Millionen zu rechnen. Die drohende Versorgungslücke soll unter anderem nach dem Pflege-Weiterentwicklungsgesetz von 2008 durch die Aus- bzw. Weiterbildung zum Seniorenbetreuer gedeckt werden. Seniorenbetreuer arbeiten in ambulanten oder stationären Pflegeeinrichtungen und übernehmen dabei Tätigkeiten im nicht-pflegerischen Bereich, werden also primär für die soziale Betreuung und Alltagsgestaltung der Senioren eingesetzt.

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 Seniorenbetreuung in Deutschland

Warum Pflege daheim?

Das beste Argument für die Pflege im eigenen Zuhause ist die beruhigende und förderliche Wirkung, die die vertraute Umgebung der Wohnung auf den Patienten hat. So möchten die Betroffenen in den meisten Fällen ausdrücklich daheim versorgt werden. Dabei können unterschiedliche Arten der Pflege gefragt sein: neben Grundpflege und hauswirtschaftlichen Aufgaben kann auch eine medizinische Versorgung vonnöten sein, sowie zusätzliche Leistungen wie Essen auf Rädern oder Krankentransporte.

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Zum Thema Pflegestufen

Unter dem Begriff Pflegegeld versteht man eine Sozialleistung für pflegebedürftige Personen. In welchem Umfang diese Leistung an den Betroffenen ausgezahlt wird, hängt vom Ausmaß seines Pflegebedarfs ab.. …

Zum Artikel Pflegestufen und Pflegegeld auf Livejournal

Pflegepersonal

Pflegepersonal  umfasst alle in der Pflege tätigen Arbeitskräfte, von ausgebildeten Kranken- und Gesundheitspflegern über sich in der Ausbildung befindenden Pflegeschülern bis hin zu angelernten Hilfskräften, die in der Pflege zum Einsatz kommen. Von diesem Begriff ausgenommen ist üblicherweise Personal zur hauswirtschaftlichen Versorgung sowie Angehörige von Pflegebedürftigen, die deren Versorgung übernehmen.

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Tagespflege alter Menschen

Der Begriff „Tagespflege“ beschreibt eine Betreuungsform sowohl in der Behinderten- als auch in der Altenpflege, die dann zur Anwendung kommt, wenn eine vollständige Versorgung aus eigener Kraft für den Betroffenen nicht möglich und zusätzliche Unterstützung gefragt ist. Gleichzeitig aber ist die Pflegebedürftigkeit ist nicht so hoch, dass eine 24-Stunden-Betreuung oder nächtliche Bereitschaft vonnöten wäre.

Tagespflege erfolgt teilstationär; bei Senioren in für die Altenpflege zugelassenen Einrichtungen. Das Betreuungs- und Versorgungsangebot kann an einigen oder allen Wochentagen tagsüber in Anspruch genommen werden. Voraussetzung dafür ist, dass die häusliche Altenpflege zwar während des Tages nicht ausreichend gewährleistet werden kann, nachts, abends, morgens und gegebenenfalls am Wochenende aber gegeben ist.

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Informationen zu unseren Pflegeleistungen finden Sie auf unserer Homepage

Der Einsatz von Pflegekräften aus Polen

Seit der Einführung der Pflegeversicherung 1995 bekommen die Familien von Pflegebedürftigen, die die Pflege ihrer Angehörigen selbst übernehmen, einen Geldbetrag zu ihrer freien Verfügung ausbezahlt. Häufig investieren sie das Geld in eine ausländische Haushaltshilfe oder Pflegekraft aus einem osteuropäischen Nachbarstaat wie Polen.

 

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Betreuung zuhause

Wenn aufgrund von Alter oder Krankheit die Betreuung eines Angehörigen notwendig wird, stehen verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl. Neben einer teil- oder vollstationären Betreuung kann der Betroffene auch zu Hause versorgt werden. Natürlich ist die Entscheidung für eine der Optionen stark von dem Ausmaß an zusätzlicher Betreuung und Unterstützung abhängig, das erforderlich ist, und davon, wie viel Zeit die Angehörigen für die nötige Versorgung aufbringen können. Wenn möglich, wollen Pflegebedürftige in den meisten Fällen gern in der bekannten Umgebung ihrer Wohnung verbleiben, was nicht nur verständlich ist, sondern sich häufig auch positiv auf ihr Befinden auswirkt. Sprechen die Umstände dafür, dass das ermöglicht werden kann, müssen die konkret notwendigen Leistungen bestimmt werden: Grundpflege, die Erledigung hauswirtschaftlicher Aufgaben oder gar medizinische Versorgung.

Auf den Umfang der Betreuung wirkt sich üblicherweise der Grund für deren Notwendigkeit aus. Ist der Pflegebedürftige erkrankt, liegt das Behandlungsziel in dessen vollständiger Genesung; bei der Schwerkrankenpflege ist dies allerdings oft nicht realistisch. Dann gilt es, dem Betroffenen das Leben so angenehm wie möglich zu machen und sich im schlimmsten Fall auf Sterbebegleitung einzustellen. Geht eine progrediente Erkrankung wie Krebs oder Alzheimer im fortgeschrittenen Stadium mit Alterserscheinungen einher, ist oft Intensivpflege gefragt, wohingegen bei gesunden, älteren Personen oft nur Hilfe bei alltäglichen Aufgaben nötig ist.

Für die Betreuung eines Angehörigen im häuslichen Umfeld leistet die Pflegekasse unterstützende Zahlungen, wenn die Einordnung in eine Pflegestufe erfolgt ist. Eine weitere Voraussetzung ist die Aneignung von entsprechendem Wissen zur Grundpflege, wofür die Angehörigen einen ambulanten Pflegedienst zur Hilfe holen können. Um spezifische Gegebenheiten der Wohnung, die die Durchführung von Pflegemaßnahmen wie Hilfestellungen oder Mobilisierung beeinflussen können, mit einzubeziehen, werden diese Schulungen bei den Betroffenen Zuhause durchgeführt.

In regelmäßigen Zeitabständen soll zusätzliche eine Pflegefachkraft den Pflegebedürftigen und seine Angehörigen besuchen, um die Qualität der Pflegemaßnahmen zu kontrollieren, Fragen zu besprechen und gegebenenfalls den Umfang der Leistungen anzupassen. Mitunter kann auch eine Neueinstufung durch die Pflegekasse angezeigt sein. Finden diese Besuche nicht in der vorgeschriebenen Weise statt, kann die Pflegekasse das Pflegegeld kürzen oder aussetzen.

Sollte besonders im Falle einer höheren Pflegestufe dauerhaft die zusätzliche Unterstützung einer professionellen Pflegekraft vonnöten sein, fürchten viele, dass der Umzug in eine stationäre Einrichtung unausweichlich sei. Auch ist die Scheu vor den Kosten für eine Intensivbetreuung in der häuslichen Umgebung groß. Doch tatsächlich liegen viele Pflegeheime preislich über den Kosten für eine ambulante Pflege. Eine Anfrage bei Kranken- und Pflegekasse lohnt sich in jedem Fall; auch ist Betroffenen angeraten, sich mit ihrem Steuerberater über Wege einer finanziellen Ersparnis zu unterhalten.

24-Stunden-Betreuung in der Altenpflege mit osteuropäischen Pflegekräften

Ein gewichtiges Argument für die Altenpflege im häuslichen Umfeld des Betroffenen ist, dass ihm seine vertraute Umgebung erhalten bleibt, was vieles erleichtert. So ist in Deutschland die häusliche Pflege durch Angehörige das häufigste Modell. Fortschreitende Krankheiten oder Demenz können dabei eine 24-Stunden-Betreuung unerlässlich machen, was die Familie des Pflegebedürftigen aber nicht selten an die Grenzen ihrer Belastbarkeit führt. Eine gute Alternative zum stationären Aufenthalt in einer Pflegeeinrichtung ist in solchen Fällen die Unterstützung durch Pflegekräfte.

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