Focus Pflegeheim: die Befindlichkeit der Betroffenen

In Pflegeeinrichtungen wie einem Pflegeheim genauso wie bei der häuslichen Betreuung durch einen ansässigen ambulanten Pflegedienst sind die Betroffenen darauf angewiesen, dass ihre Versorgung, Pflege und Betreuung zuverlässig durch fachlich qualifiziertes Personal durchgeführt wird. Dafür sind rechtliche Bestimmungen unerlässlich. In Deutschland ist dies durch zahlreiche gesetzliche Vorschriften reguliert. Bei Pflegeheimen etwa werden Verstöße gegen das diesbezügliche Heimgesetz als Ordnungswidrigkeit mit Geldbußen geahndet.

Dies ist die eine, formelle Seite und es ist gut, dass die deutschen Qualitätsstandards juristisch hohe Qualität aufwiesen. Doch ob nun tatsächlich durch den Pfleger auf der Station oder die Pflegefachkraft des ambulanten Pflegedienstes das getan wird, was subjektiv bei dem Pflegebedürftigen ein Wohlbefinden auslöst, ist nach einer Reihe von Bereichterstattungen zumindest zweifelhaft geworden. Dabei stehen bekanntlich die Pflegeheime gerne bevorzugt im Kreuzfeuer der Medien.

Eine exakte Vorprüfung von Betreuungskosten und Dienstleistungsangebot eines Pflegeheims gehört für die Beteiligten, Pflegebedürftige wie Angehörigen, deshalb auch zum mehr oder weniger lästigen Pflichtprogramm.

Wie es mit der subjektiven Befindlichkeit der Betroffenen aktuell aussieht, stellt eine Statistik dar, die statista mit Bezug auf Daten des Forschungsinstituts Allensbach zusammengestellt hat.

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Demnach steht der Respekt durch das medizinische Personal und Pflegepersonal an der Spitze der Wünsche der Betroffenen, gleichauf mit deiner guten ärztlichen und medizinischen Versorgung. Auch der qualitative Gesichtspunkt, dass Zeit für die Pflegebedürftigen aufgewendet wird, spielt eine wichtige Rolle.

 

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