Nachrichten aus der Welt der Pflege

Deutschlandfunk: DEUTSCHE SENIOREN IN POLEN – Pflege Po Polsku

 

Am 12. Juli 2014 berichtet der Deutschlandfunk über nein,nicht Pflege aus Polen, sondern Pflege für Deutsche in Polen. Hintergrund ist der Aufschwung der Pflegeheime in grenznahen Gebieten Polens für Senioren aus Deutschland, da eine Versorgung in einem polnischen deutlich günstiger als in einem deutschen Pflegeheim zu bekommen ist. Es gibt sogar Einrichtungen, die speziell für deutsche Pflegebedürftige gebaut worden sind.

Die Sendung untersucht das Thema und fragt u.a. auch, wie die Polen das selbst sehen, sind doch „auch für Polen gut ausgestattete Pflegeheimplätze ein knappes und teures Gut.“

Q: http://www.deutschlandfunk.de/deutsche-senioren-in-polen-pflege-po-polsku.922.de.html?dram:article_id%3D287001

 

Ruhr Nachrichten – Polnische Pflegerin soll Rundfunkgebühr für ganze Familie zahlen

 

Kaum zu glauben, aber wahr: in Brechten soll eine 24-Stunden-Pflegekraft aus Polen den Rundfunkbeitrag der Familie, in deren Haushalt sie lebt, bezahlen.

Hans-Peter Dominiak, der seit einem Schlaganfall 2005 halbseitig gelähmt ist, braucht Unterstützung in vielen Alltagssituationen. Daher hilft Anna Lukszo hilft dem 78-jährigen bei vielen wiederkehrenden Tätigkeiten wie Toilettengang, Essenszubereitung, bei der Grundpflege, beim Duschen und Anziehen, in Haus und Garten.

Die Pflegerin, die ein eigenes Zimmer hat sieht Fernsehen im Wohnzimmer mit dem Ehepaar. Dennoch erhielt sie ein Schreiben vom ARD/ZDF/Deutschlandradio-Beitragsservice, mit dem sie aufgefordert wird, den monatlichen Rundfunkbeitrag von 17,98 Euro zu bezahlen. Der ermäßigte Rundfunkbeitrag,von Hans-Peter Dominiak bisher gezahlt, so einem parallelen Schreiben an den Pflegebedürftigen, erlösche.

Offenbar hat aber die unsägliche Geschichte noch ein glückliches Ende gefunden. Der alte Zustand wurde nach langem Hin und Her wiederhergestellt.

Lesen Sie mehr auf:

http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/dortmund/44339-Brechten~/Beitrags-Posse-Polnische-Pflegerin-soll-Rundfunkgebuehr-fuer-ganze-Familie-zahlen;art2576,2372789#plx147241976


Caritas baut deutsch-polnische Zusammenarbeit aus

Um sich besser auszutauschen, will die Osnabrücker Caritas ab 2015 einen Freiwilligendienst für junge Menschen im polnischen Partnerlandkreis Olsztyn (Allenstein) anbieten. Das ist das Ergebnis der Reise einer Delegation aus Osnabrück nach Olsztyn. Generell will die Caritas den Austausch seiner polnischen und deutschen Caritas-Mitarbeiter vertiefen und ermöglichen, dass Jugendliche der beiden Caritasverbände die Möglichkeit haben, „sich zu begegnen, interkulturelle Kompetenzen aufzubauen und die Arbeit der Caritas auf deutscher und polnischer Seite zu erleben“, so Günter Sandfort, stellvertretender Caritasdirektor für die Diözese Osnabrück. Bei Arbeitstreffen in Olsztyn tauschten sich die polnischen und deutschen Caritas-Mitarbeiter u.a. auch über den Bereich der Altenhilfe und Altenpflege aus.

 

Q: http://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/482525/caritas-verstarkt-zusammenarbeit-mit-polen

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